Frauen ab 40

Für Frauen ab 40 Jahren alle 2 Jahre kostenlose Früherkennungs-Mammografie

3 Schritte

  1. Terminvereinbarung
  2. Untersuchung
  3. Befund

Qualitätsgeprüft

Rund 180 qualitätsgeprüfte Untersuchungsstandorte in ganz Österreich

Barbara sorgt aktiv für ihre Gesundheit. Die Brustkrebs-Früherkennung gehört dazu.

Barbara möchte für ihre Gesundheit vorsorgen und hat sich bewusst für das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm entschieden. Sie findet das Programm gut, glaubt aber, dass viele Frauen noch nicht wissen, dass sie jederzeit zur Mammografie gehen können, wenn es einen (medizinischen) Grund gibt: „Mein Rat an alle, die sich Sorgen machen oder unsicher sind: Gehen Sie einfach zur Ärztin/zum Arzt ihres Vertrauens und sprechen Sie mit ihr/ihm darüber. Sie/Er kann am besten entscheiden, ob eine Untersuchung sinnvoll und notwendig ist.“

Weitere Videos

Prominente Unterstützerinnen

Acht prominente Frauen unterstützen honorarfrei das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm: die Moderatorinnen Vera Russwurm, Barbara Karlich und Elisabeth Engstler, die Schauspielerinnen Barbara Wussow, Maria Köstlinger und Proschat Madani, ORF-Wetterlady Christa Kummer und Wirtin Lisl Wagner-Bacher lenken mit dem Satz„Ich denk dran …“ die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema Brustkrebs-Früherkennung. Als Symbol für die Früherkennungsmammografie tragen Sie das grüne Band.

Hier grünes Band kostenfrei bestellen

 

Film zur Brustkrebsfrüherkennung

Der Film gibt einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte und die Qualitätsstandards des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms und informiert über die Früherkennungs-Mammografie.

Erinnerungsband

Grünes Band: Symbol für die Früherkennungsmammografie

Das grüne Erinnerungsband mit dem „Knoten gegen den Knoten“ steht als starkes Symbol für die Früherkennungsmammografie.
Bestellen Sie hier das grüne Band kostenfrei – für sich und andere Frauen, die sie gern damit beschenken möchten.

Mit dem Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm soll Brustkrebs möglichst früh erkannt werden, um ihn bestmöglich behandeln zu können


Dr.in Marianne Bernhart

Programmverantwortliche Medizinerin
Österr. Brustkrebs-Früherkennungsprogramm