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29. August 2017 - Nina Roth

Meine Lust zu Fuß zu gehen

Ich gehe gerne zu Fuß. Ein oder zwei U-Bahn-, Straßenbahn- oder Busstationen. Oder ich steige erst gar nicht in die Öffis ein, weil es zu Fuß ohnehin schneller oder gleich schnell ist (wenn man die Wartezeiten mit einrechnet) und mehr Spaß macht. Dabei habe ich gar keinen Hund. Ich gehe zu Fuß, weil ich mich gerne bewege, weil es mir beim runter kommen hilft, weil ich in Ruhe nachdenken kann und weil Gehen mein Wohlbefinden massiv erhöht. Und ich entdecke neue Ecken von Wien oder sehe Regenbögen, nebelverhangene Bäume und orangen Himmel, die ich sonst gar nicht so bemerkt hätte.

Und ich gebe es zu – seit ich weiß, dass mein iPhone meine Schritte zählt – finde ich es auch immer wieder spannend herauszufinden wie viele Schritte / Kilometer ich tatsächlich gegangen bin. Motivierend finde ich zwar nach wie vor nur das Gehen selbst und nicht den Schrittzähler, dennoch wundere ich mich manchmal wie viele Schritte es an nur einem Tag waren.

Dass regelmäßige Bewegung auch der Gesundheit gut tut und vor einigen Krankheiten schützt, ist kein großes Geheimnis. So sinkt u.a. das Risiko für an Brustkrebs zu erkranken, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder Osteoporose. Und anstatt ins Fitness-Center zu eilen, kann man den Weg nach Hause oder zur Arbeit auch genau so gut zu Fuß gehen. Allerdings sollte frau sich das mindestens 3 Mal in der Woche einteilen, damit sie einen Effekt erzielt.

Besser wie André Heller kann ich es auch nicht sagen: „Aso a dog gonz ohne geh, des ist ka Dog.“ Probieren Sie es doch einfach selbst aus und erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen.

Nina Roth

Nina hat bis 2018  im Team der Koordinierungsstelle des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms gearbeitet. Nina ist Ernährungswissenschafterin. Auf diesem Blog wird sie sich daher mit Ernährung und Bewegung zur Brustkrebs-Prävention auseinandersetzen. Themen, die sie besonders wichtig findet, weil frau mit kleinen Veränderungen des Alltags viel bewirken kann.

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