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"früh erkennen" TV-Spot 2018

Maria weiß: „In meinem Alter ist die Brustkrebs-Früherkennung besonders wichtig“

Maria wusste nicht, dass sie in ihrem Alter ein besonders hohes Risiko hat, an Brustkrebs zu erkranken: „Jetzt, wo ich erfahren habe, dass ich mit über 60 zu einer Risikogruppe gehöre, schaue ich mehr auf mich.“ Maria will aber noch mehr bewirken, daher spricht sie das Thema auch im engen Freundeskreis und bei ihren Töchtern an, die bereits 40 sind.

Barbara sorgt aktiv für ihre Gesundheit. Die Brustkrebs-Früherkennung gehört dazu.

Barbara möchte für ihre Gesundheit vorsorgen und hat sich bewusst für das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm entschieden. Sie findet das Programm gut, aber glaubt, dass viele Frauen noch nicht wissen, dass sie jederzeit zur Mammografie gehen können, wenn es einen (medizinischen) Grund gibt: "Mein Rat an alle, die sich Sorgen machen oder unsicher sind. Gehen Sie einfach zur Ärztin/zum Arzt ihres Vertrauens und sprechen Sie mit ihr/ihm darüber. Sie / Er kann am besten entscheiden, ob eine Untersuchung sinnvoll und notwendig ist."

Für Martha der beste Weg: Alle 2 Jahre zur Brustkrebs-Früherkennung

Mit 40 hatte Martha Brustkrebs. Auch deshalb ist es ihr so wichtig, regelmäßig zur Brustkrebs-Früherkennung zu gehen: „Durch die Kontrolle fühle ich mich einfach sicherer.“ Sie hat herausgefunden, dass eine Mammografie alle 2 Jahre auch für sie ausreichend ist.

Dass Brustkrebs früh genug entdeckt wird, findet Ilse wesentlich.

Ilse möchte fit für ihre Familie sein. Deshalb ist es für sie wesentlich alle 2 Jahre zur Brustkrebs-Früherkennung zu gehen. Sie denkt, dass man die Krankheit eher besiegen kann, wenn sie früh erkannt wird: "Dass es in Österreich ein kostenfreies Programm gibt, bei dem man alle zwei Jahre eine qualitätsgesicherte Untersuchung machen lassen kann, finde ich vorbildlich und sehr gut."

Was bedeutet Brustkrebs-Früherkennung für junge Frauen?

Obwohl das Brustkrebs-Früherkennungprogramm in Österreich für Frauen ab 40 ist, findet diese junge Frau es wichtig, sich rechtzeitig mit dem Thema zu beschäftigen. Ihre Mutter hatte (gutartige) Knoten in der Brust: „Daher bin ich besorgt, dass es auch mich betreffen kann. Das regelmäßige Vorsorgeprogramm ist für mich noch nicht relevant, da ich zu jung bin. Aber sollte ich Schmerzen verspüren, gehe ich auf jeden Fall zum Arzt und lasse eine Untersuchung durchführen.“